Testament

Ihr letzter Wille soll berücksichtigt werden. Auch im Erbrecht gilt: Umsichtige Planung und klare Kommunikation können unnötige Streitigkeiten vermeiden.

Gerne helfen wir Ihnen, die richtigen Worte zu finden. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie Ihren Nachlass verteilen können. Sei es ein Vorausvermächtnis, eine Begünstigung des Ehegatten oder ein Ausgleichsverzicht.

Unsere Dienstleistungen

  • Beraten und Prüfen des Testaments
  • Erstellen einer Patientenverfügung
  • Erstellen eines Vorsorgeauftrages
  • Durchführen der Willensvollstreckung

Beispiele aus unserer Praxis

Sie möchten Ihren Erbgang seriös planen. Sie denken, dass Sie dafür einen Erbverzichtsvertrag benötigen. Diese sind allerdings schwer änderbar und in der Regel teuer.

Unser Vorschlag: Sehr wahrscheinlich können Sie Ihren Erbgang anders organisieren. Gerne berechnen wir für Sie die güterrechtliche Auseinandersetzung. In einem zweiten Schritt planen wir gemeinsam, ob Sie Ihren Erbang mit einem Testament regeln können oder ob tatsächlich ein Erbvertrag notwendig ist.

Im Testament wird die Formulierung verwendet: „Ich vermache meiner Tochter vorab unser Ferienhaus, weil Sie immer so gern dort war. Danach soll das Vermögen gleichmässig unter meinen 3 Kindern verteilt werden.“ Es wurde aber nicht beachtet, dass mit dieser Formulierung ein sogenanntes Vorausvermächtnis gewählt wurde und die Tochter nun zuerst das Haus ohne Schulden erhält und dann noch ein Drittel des restlichen Vermögens.

Unser Vorschlag: Wir zeigen Ihnen die testamentarischen Möglichkeiten und wie Sie diese formulieren müssen. Nach Ihrer Niederschrift prüfen wir die Formulierungen des Testamentes.

Es kommt immer wieder vor, dass der Wille des Erblassers nicht korrekt umgesetzt wird.

Unser Vorschlag: Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihre Erben dazu bringen, sich an Ihren Willen zu halten und übernehmen auch die Willensvollstreckung und können so gewährleisten, dass Ihr Wille auch effektiv umgesetzt wird.